Gesichtsasymmetrien
Patientin mit schwerer Gesichtsasymmetrie (condylomandibuläre Hypoplasie links).
Zustand nach Gesichtssymmetrisierung durch dreidmensionale Rotation der unteren Gesichtshälfte.
Gesichtsasymmetrien entstehen meist durch Wachstumsstörungen und sind schon beim Jugendlichen sichtbar. Durch operative Verlagerung von Mittelgesicht, Ober- und Unterkiefer lassen sich die Gesichtsharmonie und die Zahnstellung wiederherstellen.
Das Gesicht ist das wichtigste Organ für den Menschen, es drückt am stärksten seine Identität aus. In der Klinik Professor Sailer wird alles daran gesetzt, Wachstumsstörungen so perfekt wie möglich auszugleichen. Erst ein ästhetisches Ergebnis verhilft dem Patienten zur Befreiung von seinem Leiden.
Das Zusammenspiel von sowohl ästhetischer wie auch rekonstruktiver Chirurgie erlaubt es der Klinik Professor Sailer, phantastische Resultate zu erzielen.
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Vorher: Verschiedene Asymmetrien im Augen- und Gesichtsbereich und Rücklage des Untergesichts.
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Nachher: Gesicht von vorn nach Operation. Zustand nach Ober- und Unterkieferoperation, Augenlidoperation und Jochbeinaugmentation mit Lyoknorpel.
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Vorher: Profil vor Operation.
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Nachher: Physiognomie nach OP.


