Haut- und Schleimhauttumoren
Hautkrebs zwischen Nase und Auge.
Defekt nach Entfernung des Tumors, die Schnittränder wurden während der Operation unter dem Mikroskop histologisch auf Tumorfreiheit untersucht.
Zustand zwei Monate nach sofortiger Rekonstruktion des Defektes mit einem sog. Glabellalappen.
Chirurgie bei Haut- und Schleimhauterkrankungen
Die operative Behandlung von angeborenen und erworbenen Veränderungen der Haut und der Schleimhäute stellt eine zur Routine gewordene Aufgabe an der Klinik Professor Sailer dar.
Hierzu gehören die angeborenen Blutgefässanomalien (Feuermale) und die verschiedenen Krebsformen an der Gesichtshaut und den Schleimhäuten. Eine besondere ästhetische und funktionelle Herausforderung ist die rekonstruktive Chirurgie von Tumoren an den Lidern, Lippen und der Nase.
Dabei hat die Schonung der Nervenläufe des sensiblen Nervus trigeminus und des motorischen, für die Mimik verantwortlichen Nervus facialis oberste Priorität. Es ist extrem wichtig, die Ästhetik, die Mimik und die Funktion des Gesichts als wichtigstes Kommunikationsorgan zu berücksichtigen. Dies gilt auch bei Tumorentfernungen und bei der Defektrekonstruktion. Die Privatklinik Bethanien verfügt über spezielle Nervendetektoren, die die Präparation im Gesichtsbereich erleichtern und für den Patienten das Risiko einer Nervverletzung minimieren.
Auch bereits erfolglos behandelte flächige Körpertätowierungen können mittels spezieller chirurgischer Methoden entfernt werden. Übertriebene, zu stark aufgespritzte Lippen können durch Prof. Sailer wieder formschön und funktionsgerecht gestaltet werden.
Gut- und bösartige Veränderungen der äusseren Haut
Gut- und bösartige Hautveränderungen (Naevi, Basaliome, Spinaliome, Melanome u. a.) werden im Allgemeinen vom Hautarzt behandelt und entfernt. Grössere Veränderungen in verschiedenen Körperregionen und solche auf der Nase, im Augenwinkel, an den Lidern und den Lippen, die zu ausgedehnten Resektionsdefekten führen, werden durch Operationsmethoden der rekonstruktiven plastischen Chirurgie behandelt.

Erläuterungen von Prof. Sailer





