Knochentumoren
Gutartiger Knochentumor (Ameloblastom), der zur Auflösung der Zahnwurzeln und des Unterkieferknochens geführt hat.
Zustand nach Entfernung des Tumors und zweier Zähne mit Wurzelauflösung und Rekonstruktion des Unterkieferdefekts mit Schädeldachknochen und zwei Implantaten.
Im Bereich der Kiefer gibt es neben den im gesamten Organismus vorkommenden Tumoren spezifische gut- und bösartige Geschwülste, die von den Zahnanlagen ausgehen und eine spezifische kieferchirurgische Behandlung erfordern.
Gutartige Tumoren
Gutartige Tumoren der Kiefer werden ausschliesslich über die Mundhöhle (oraler Zugang) operiert, um Verunstaltungen des Gesichts, Gesichtsnervenschäden und sichtbare Narben zu vermeiden. Bei gutartigen Tumoren erfolgt fast immer eine definitive Rekonstruktion der entfernten Kieferabschnitte und dies immer ohne äussere Narben.
Bösartige Tumoren
Bösartige Tumoren, vor allem im Oberkieferbereich, können durch die in der Klinik Professor Sailer speziell entwickelte Zugänge oft ohne äusserlich sichtbare Schnitte entfernt werden.


